Es ist Mittwochmorgen. Du sitzt am Frühstückstisch, dein Partner sitzt dir gegenüber und löffelt genüßlich sein Müsli. So wie an jedem Morgen. Löffel rein, Löffel raus. Kauen. Schlucken. Und du fragst dich, ob er das heute besonders laut tut, weil er genau weiß, dass du Kaugeräusche nicht abhaben kannst.
Dich überfällt der Gedanke, ob es wohl besser sei, ihm einfach wortlos den Inhalt der Müslischüssel über den Kopf zu schütten oder ihm eine heftige Szene zu machen.
Vor ‘ner Woche hat dieser Mann noch dein Herz zum Schmelzen gebracht. Einfach weil er zufällig an dir vorbeigegangen ist und dich für einen kurzen Moment das Gefühl erfüllte, dass er dein absoluter Traummann ist.
Du sitzt in der gleichen Küche, mit dem gleicher Mann, der genauso kaut, wie an jedem anderen Tag auch.
Was sich allerdings verändert hat, ist dein Zyklus.
Willkommen in der lutealen Phase. Im zyklischen Herbst. In der Zeit, in der zwei der mächtigsten Archetypen des weiblichen Zyklus die Bühne betreten.
Die Wilde Frau. Und die Magierin.
Und gleich vorweg: das hier wird kein Artikel darüber, wie du dein PMS in den Griff bekommst. Das hier wird ein Artikel darüber, was diese Phase dir wirklich sagen will. Wenn du bereit bist, zuzuhören.

Was biologisch passiert und warum das alles Sinn ergibt
Nach dem Eisprung verändert sich die hormonelle Landschaft.
Das Östrogen, das dich in den Wochen zuvor nach draußen gezogen hat – raus in die Welt, raus zu Menschen, raus ins Leben – tritt langsam in den Hintergrund. Stattdessen übernimmt jetzt das Progesteron.
Mein persönlicher Spitzname dafür: das Chill-Hormon.
Und das nicht etwa, weil du plötzlich nur noch auf dem Sofa liegen möchtest. Sondern weil dein Körper jetzt einen ganz bestimmten Auftrag hat.
Biologisch betrachtet geht er nach dem Eisprung davon aus, dass neues Leben entstanden sein könnte. Eine Eizelle hat sich auf den Weg gemacht. Und für den Fall, dass sie befruchtet wurde, beginnt der Körper damit, alles vorzubereiten.
Die Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut. Die Durchblutung steigt. Die Körpertemperatur erhöht sich leicht. Und deine Energie verändert sich.
Aber sicher nicht weil dein Körper dich ärgern möchte, sondern weil er dich schützen möchte.
Plötzlich ergibt dieser unerklärliche Drang Sinn, die komplette Wohnung aufzuräumen, die Bettwäsche zu wechseln und die Gewürzschublade neu zu sortieren. Tief in deinem biologischen Programm läuft gerade ein Gedanke: Falls hier bald neues Leben einzieht, sollte alles bereit sein.
Und auch wenn keine Schwangerschaft entsteht, spüren viele Frauen diesen archetypischen Nestbautrieb jeden Monat aufs Neue.
Die Wilde Frau oder warum plötzlich alles nervt
Ungefähr eine Woche nach dem Eisprung verändert sich etwas.
Der Körper erkennt langsam, dass sich keine befruchtete Eizelle eingenistet hat. Die hormonelle Stimmung beginnt sich erneut zu verschieben. Und genau hier beginnt der zweite Teil des inneren Herbstes. Die Energie wird intensiver. Sie wird wilder, ehrlicher aber auch feuriger.
Die Schaffenskraft, die zuvor darauf ausgerichtet war, potenzielles neues Leben zu nähren, ist immer noch da. Nur braucht sie jetzt einen anderen Kanal.
Und genau deshalb verspüren viele Frauen in dieser Phase einen enormen kreativen Druck. Sie möchten etwas erschaffen. Dinge verändern, die sie schon lange in Angriff nehmen wollten. Etwas endlich ansprechen, das sie schon viel zu lange mit sich herumtragen.
Wenn diese Energie keinen Raum bekommt, kann sie sich allerdings gegen uns selbst richten.
Dann wird aus Schaffenskraft Gereiztheit. Aus Klarheit wird Kritik. Aus Kreativität wird Frust. Aus der inneren Stimme, die eigentlich gehört werden möchte, wird das, was wir als PMS kennen.
Vielleicht ist die Wilde Frau deshalb gar nicht wütend.
Vielleicht hat sie einfach nur unglaublich viel Energie in sich, die endlich ausgelebt werden möchte.
WTF-Fakt: Dein Gehirn sieht in der lutealen Phase buchstäblich mehr
In der lutealen Phase ist die Verbindung zwischen der linken und der rechten Gehirnhälfte messbar stärker.
Das bedeutet: Du siehst Zusammenhänge, die anderen entgehen. Du spürst Unstimmigkeiten, noch bevor sie ausgesprochen werden. Du erkennst, was nicht stimmt, im Job, in der Beziehung, in deinem eigenen Leben.
Das, was wir oft als Überempfindlichkeit abtun, ist in Wahrheit oft einfach nur eine glasklare Sicht auf das, was in deinem Leben vor sich geht.
Die Magierin, die Frau, die alles sieht
Neben der Wilden Frau tritt in der lutealen Phase noch ein zweiter Archetyp auf die Bühne.
Die Magierin.
Während die Wilde Frau fühlt und kämpft, beobachtet die Magierin. Sie analysiert und versteht. Und sie verbindet Punkte, die für andere unsichtbar sind.
Die Magierin ist nicht unbedingt laut, dafür aber sehr scharfsinnig.
Sie sitzt in einem Gespräch und weiß nach drei Sätzen, worum es eigentlich geht. Sie liest einen Vertrag und spürt sofort, wo der Haken ist. Sie schaut auf ihr Leben und sieht klarer als in jeder anderen Phase, was stimmt und was schon längst nicht mehr stimmt.
Die Magierin ist die große Aussortiererin. Nicht nur von alten T-Shirts und Gewürzschubladen. Sondern auch von alten Glaubenssätzen, von Beziehungen, die mehr kosten als sie geben. Von Verpflichtungen, die nie wirklich deine waren.
Sie möchte nicht erst die Lage analysieren. Sie fragt geradeaus: Was davon ist überhaupt noch wahr?
Und das ist der Grund, warum diese Phase oft so unbequem ist und vorschnell den PMS-Stempel aufgedrückt bekommt. Denn plötzlich sehen wir alles. Den Partner, der zu laut kaut. Die Freundin, die sich immer nur meldet, wenn sie etwas braucht. Den Job, der uns nicht mehr erfüllt. Die Wohnung, die sich nicht mehr passend anfühlt.
Die meisten Frauen denken in diesem Moment: Oh f*ck, alles ist so sinnlos. Ich brauche ein neues Leben. Aber ich kann dich beruhigen: Die Magierin ist aufgetaucht.
Wenn beide in ihrer Kraft sind
Wenn die Wilde Frau und die Magierin in ihrer Sonnenenergie leben, entsteht etwas, das ich nur als: “gefährlich klar” beschreiben kann. Aber im besten Sinne.
Die Wilde Frau bringt die Energie. Die Magierin bringt die Richtung.
Die Wilde Frau spürt, dass etwas nicht stimmt. Die Magierin weiß, was es ist.
Die Wilde Frau möchte etwas verändern. Die Magierin weiß, wo sie anfangen soll.
Gemeinsam sind sie die Phase, in der die mutigsten Entscheidungen entstehen. Die ehrlichsten Gespräche geführt werden. Die tiefsten Erkenntnisse kommen.
In dieser Phase scheint es so viel einfacher, weil gefühlt alle Ebenen gleichzeitig sichtbar sind.
Die Wilde Frau erschafft nicht, um anderen zu gefallen. Sie erschafft, weil etwas durch sie hindurch in die Welt möchte. Sie schreibt. Sie plant. Sie sortiert aus. Sie entwickelt neue Ideen, ohne dass sie Applaus von außen erwartet. Einfach weil ihre Seele sich ausdrücken möchte.
Und die Magierin gibt diesem Ausdruck Präzision.
Die Schattenseite – wenn der Herbst zum Dauerregen wird
Hier wird es unbequem. Wie ein grauer verregneter Herbst, dem man nicht direkt etwas Positives abgewinnen kann. Aber bleib trotzdem hier.
Wenn die Wilde Frau in den Schatten rutscht, richtet sich dieselbe Energie, die uns zu mehr Wahrheit führen könnte, gegen uns selbst. Plötzlich scheint alles falsch zu sein. Der Partner. Der Job. Die Kinder. Die Kollegen. Das Wetter. Die Welt. Und ganz besonders wir selbst.
Die Wilde Frau im Schatten hat oft das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen. Sie wird ungeduldig. Kontrollierend. Perfektionistisch. Sie sieht jeden Fehler. Jedes unerledigte To-do und jede Ungerechtigkeit.
Und die Magierin im Schatten? Die analysiert sich selbst in den Wahnsinn. Sie dreht jeden Gedanken um. Jedes Gespräch. Jede Reaktion. Sie sucht nach dem Fehler – und findet ihn natürlich. Bei sich selbst. Wo denn auch sonst?!
Viele Frauen erleben diese Phase dann als Gereiztheit oder emotionale Achterbahnfahrt. Doch oft steckt dahinter etwas ganz anderes
Aus der inneren Stimme, die gehört werden will, wird das, was wir als PMS kennen.
Kurz vorweg: PMS ist nicht das Problem. PMS ist ein Signal, dass etwas keinen Raum bekommt.
Diese Energie zeigt sich bei vielen Frauen nicht nur emotional, sondern auch körperlich.
Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Schlafprobleme oder Kopfschmerzen, um nur mal ein paar Symptome zu nennen.
Gleichzeitig passiert etwas Psychologisches, das kaum jemand benennt. Die Wut, die Tränen und die Überempfindlichkeit, sind nicht grundlos oder gar eine unbequeme Begleiterscheinung der Lutealphase. Sie maskieren meistens etwas Tieferliegendes. Eine Erkenntnis, die noch nicht ausgesprochen wurde. Ein Bedürfnis, das schon zu lange ignoriert wird. Eine Wahrheit, die sich ihren Weg nach draußen bahnt, egal ob wir dafür bereit sind oder nicht.
Wir sind also nicht wütend, weil wir einfach ‘so empfindlich’ sind, sondern weil wir unterbewusst etwas verstanden haben, was wir noch nicht aussprechen konnten oder wollten. Und je länger wir diese Signale ignorieren, Monat für Monat, Jahr für Jahr, desto lauter werden sie. Desto schwerer fühlt sich die Lutealphase an.
Wenn sich dein zyklischer Herbst also regelmäßig anfühlt, wie zwei Wochen Ausnahmezustand, dann steckt dahinter oft mehr als Hormonschwankungen. Eine Wahrheit, die nicht gehört wurde. Ein Bedürfnis, das zu lange ignoriert wurde. Eine Grenze, die schon längst hätte gesetzt werden müssen.
Die Wilde Frau wird nicht wütend, weil sie schwierig ist. Sie wird wütend, weil etwas in ihr verstanden hat, dass es so nicht weitergehen kann. Sie ist nicht das Problem. Sie ist das Warnlämpchen auf dem Armaturenbrett.

Was, wenn sich dein innerer Herbst eher nach Dauerregen anfühlt?
Vielleicht liest du das alles und denkst: Schön und gut mit der intuitiven Wilden Frau. Meine luteale Phase fühlt sich eher an wie zwei Wochen Dauerregen mit ein paar heftigen Gewittern.
Denn nicht jede Frau erlebt diese Phase als kreative Schaffensphase voller Klarheit. Manche erleben sie vor allem als Schwere. Als Frust und Erschöpfung. Als das Gefühl, dass plötzlich alles sinnlos erscheint. Ich habe ganz oft einen Tag kurz vor der Periode, wo ich alles hinterfrage und alles als sinnlos empfinde. Da wabern Gedanken durch meinen Kopf, die möchte ich niemandem zumuten, so pechschwarz sind die. Ein Blick in meine Zyklus-App bestätigen mir dann oft: es ist wieder exakt der Tag. Dann heißt es durchhalten und den Gedanken keinen Glauben schenken.
Die Aufgaben, die letzte Woche noch machbar wirkten, fühlen sich an wie eine Expedition zum Mount Everest. Die Wäsche stapelt sich. Der Kühlschrank ist leer. Die Kinder stellen dieselbe Frage zum achtzehnten Mal. Der Partner atmet immer noch unmenschlich laut.
Und irgendwo zwischen all dem fragst du dich: Warum bekomme eigentlich nur ich das alles mit?
Wenn sich die Lutealphase dauerhaft so anfühlt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Manchmal steckt tatsächlich ein hormonelles Ungleichgewicht dahinter. Ein Progesteronmangel. Chronischer Stress, Nährstoffmängel oder ein Nervensystem, das seit Monaten im Alarmzustand festhängt.
Magnesium ist in dieser Phase Gold wert – es unterstützt das Nervensystem, hilft gegen Schlafprobleme und kann Stimmungsschwankungen spürbar abmildern. Vitamin B6 unterstützt die Progesteronproduktion. Und Zink hilft dem Körper, die hormonellen Schwankungen der zweiten Zyklushälfte besser zu regulieren.
Aber manchmal liegt die Antwort noch tiefer.
Denn die Wilde Frau bringt eben nicht nur Klarheit ans Licht. Und manchmal ist die Schwere dieser Phase nicht die eigentliche Botschaft. Sondern der Rauch, der auf ein Feuer hinweist, das darunter schon lange brennt.
Was du jetzt konkret tun kannst
Die Wilde Frau möchte kein Optimierungsprojekt. Die Magierin möchte keine neue To-do-Liste.
Beide möchten vor allem eines: dass du ihnen zuhörst.
Für deinen Körper: Die luteale Phase liebt Wärme. Suppen. Eintöpfe. Alles, was von innen nährt. Intensive Workouts können in dieser Phase das Cortisol weiter hochjagen – sanftere Bewegung wie Yoga, Spaziergänge oder Schwimmen passt energetisch besser. Magnesium am Abend unterstützt den Schlaf und das Nervensystem.
Für deine Energie: Schaff dir Rückzugsräume. Das ist kein Luxus sondern bittere Notwendigkeit. Die luteale Phase braucht mehr Rückzug als die erste Zyklushälfte. Bitte hab kein schlechtes Gewissen deshalb.
Für die Wilde Frau: Gib ihr einen Kanal. Schreib. Male. Tanz. Räum den Kleiderschrank aus. Nicht weil es produktiv wäre, sondern weil sie sich ausdrücken möchte. Wenn du ihr keinen Raum gibst, sucht sie sich selbst einen. Und das ist dann oft eher in unerwünschten Momenten der Fall.
Für die Magierin: Führ ein Zyklustagebuch. Nur für dich. Schreib auf, was du in dieser Phase siehst, spürst, erkennst. Was nervt dich? Was tut nicht mehr gut? Was möchte verändert werden? Die Erkenntnisse, die die Magierin dir bringt, sind Gold. Aber nur, wenn du sie nicht sofort wieder vergisst.
Q&A: Die Fragen, die du dir vielleicht nicht traust zu stellen
„Warum bin ich in der lutealen Phase so reizbar – obwohl ich eigentlich gar nicht so bin?“
Weil dein Nervensystem in dieser Phase empfindlicher auf Stress reagiert. Alles, was du in den Wochen zuvor geschluckt hast, kommt jetzt hoch. Die luteale Phase hat keine Lust auf Verdrängung. Sie möchte Klarheit.
„Ist PMS normal oder ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt?“
Ein bisschen Stimmungswandel in der zweiten Zyklushälfte ist biologisch völlig normal. Wenn PMS aber dein Leben regelmäßig auf den Kopf stellt, ist das ein Signal. Schau dir unbedingt Nährstoffversorgung, Schlaf und Stresslevel an.
„Wie unterscheide ich, ob meine Gedanken in der lutealen Phase real sind oder hormonell übertrieben?“
Gute Frage. Meine Faustregel: Wenn derselbe Gedanke in der Follikelphase auch noch da ist, ist er real. Wenn er sich nach der Periode in Luft aufgelöst hat, war es die Wilde Frau, die etwas sagen wollte. Aber auch dann: Hör zu. Auch übertriebene Gefühle haben einen wahren Kern.
„Was mache ich mit der Energie der Wilden Frau, wenn ich mich nicht einfach zurückziehen kann?“
Gib ihr kleine Kanäle. Ein ehrliches Gespräch führen. Eine Grenze setzen, die längst überfällig war. Etwas aufschreiben, das du schon lange sagen wolltest. Das muss keine Revolution sein. Manchmal reicht ein einziger ehrlicher Satz.
„Wie kann ich die Klarheit der Magierin nutzen, ohne von ihr überrollt zu werden?“
Indem du ihre Erkenntnisse aufschreibst, aber Entscheidungen auf die erste Zyklushälfte verschiebst. Die Magierin sieht das Problem. Die Junge in der Follikelphase hat die Energie für die Lösung. Beide zusammen sind unschlagbar.
Fazit: Die ehrlichste Phase deines Zyklus ist ein Geschenk, auch wenn sie sich nicht so anfühlt
Die luteale Phase kann besser werden.
Die Wilde Frau und die Magierin kommen jeden Monat wieder. Und auch wenn es sich so anfühlt: sie kommen nicht, um dein Leben zu sabotieren. Sondern um dir zu zeigen, was du außerhalb dieser Phase zu leichtfertig übersehen hast. Was nicht mehr stimmt. Was du zu lange getragen hast. Was endlich gesagt werden möchte. Was verändert werden will.
Sie sind nicht schwierig. Sie sind präzise. Und je mehr du lernst, ihnen zuzuhören, desto weniger müssen sie schreien. Dein Zyklus ist kein Feind, den du managen musst. Er ist eine Sprache, die du lernen kannst. Und die luteale Phase? Die ist das Kapitel, das am ehrlichsten ist. Das Kapitel, das dir sagt, was wirklich ist. Nicht was sein sollte. Nicht was du gerne glauben würdest. Sondern das, was ist.
Die Frau, die gelernt hat, ihrer Wilden Frau zuzuhören, braucht irgendwann keinen Mut mehr für schwierige Gespräche. Sie führt sie einfach. Weil sie weiß, dass die Wahrheit sowieso irgendwann rauskommt. Und dass es weniger wehtut, wenn man sie selbst ausspricht.
P.S. Du willst verstehen, wie alle vier Zyklusphasen zusammenhängen und wie du mit deinem Zyklus statt gegen ihn lebst? Dann trag dich in meinen Newsletter ein. Es wird nicht wie im Bio-Unterricht klingen. Versprochen.






